Haut, Haar, Schatten, Textur. Was passiert mit Schönheit, wenn sie nicht mehr perfekt sein muss? Sie wird genauer. Und verletzlicher. Eine fotografische Studie aus nächster Nähe.
Il n’est pas toujours facile de s’aimer quand le monde vous répète que vous n’êtes jamais assez bien. Ce mois-ci, la carte des Amoureux vous invite à retrouver avec douceur la personne que vous étiez — et à porter un regard neuf sur celle que vous êtes aujourd’hui.
Am schönsten fühlt sie sich, wenn sie sich vor Lachen krümmt. Die Pflegefachfrau aus dem Glarnerland, die auch modelt, über ihre tamilische Herkunft und eine Art Doppelleben à la Hannah Montana.
Schönheitsideale ändern sich mit der Geografie, aber der Druck, ihnen zu genügen, reist erstaunlich gut mit. Über Social Media und die Frage, welche Entscheidungen wirklich deine eigenen sind.
Der Sommer ist mit dem Körper nachsichtiger als wir. Elena Berchermeier über Hitze, Arbeit und den seltsamen Ehrgeiz, selbst die Erholung zu perfektionieren.
Zwei Schwestern hinter der Kamera, die hinterfragen, was davor geschieht. Die Nüesch Sisters über den weiblichen Blick und darüber, anders sehen zu lernen.
Eine zufällige Begegnung mit sechzig, eine Garderobe überwiegend in Schwarz und kein Wunsch, jünger auszusehen. Carmen Meier-Meister über Stil, Alter und darüber, was einen Menschen interessant macht.